Samstag, 25. August 2012

Dahoam

Eine kleine Reportage in Bildern, ohne große Worte:

Ein erster Blick hinein, ins Mühlviertel.

Das ist einer der letzten strohgedeckten Bauernhöfe in dieser Region. Hier wurden die „Siebtelbauern“ gedreht und …

… natürlich ist dieses Kleinod denkmalgeschützt. Durch seine Tür durfte ich schon eintreten – und bei Georg Friedl „mühlvierteln“.

 
Die Straßen und Wege sind mit Marterln, Kapellen und Totenleuchten gesäumt – erst jetzt fällt mir das auf.

Was für ein munteres Durcheinander auf der fetten Weide …

Strahlenmotive und Sonnensymbole finden sich an Tür und Tor.

 
Alles blüht im Übermaß: Die Sonnenblumen, der Quendel.

Das typische Antlitz vieler Mühlviertler Höfe: „Stoabloß“. Nur die Fugen zwischen den unregelmäßigen Granitsteinen sind weiß verputzt.

 
Alte Traditionen werden wiederbelebt: Das Brot aus diesem Backhäusl bei der Burgruine Prandegg, es schmeckt.

Das ist Heimat. Meine.

Kommentare:

  1. Auch wenn ich in Urfahr und im Salzkammergut wohne - das Muehlviertel empfinde ich auch als meine Heimat. Gerade heute waren wir seit mehreren Wochen wieder dort und es fuehlt sich gut an - wie deine schoenen Bilder!

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  2. Genau genommen gehört Urfahr ja eh zum Mühlviertel, oder Eline? :-)
    Gerade als ich diese Fotos gemacht hat, ist mir wieder bewusst geworden, wie schön es hier eigentlich ist... Das, was man ständig hat, ist halt selbstverständlich - und man "sieht" es gar nicht mehr...

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  3. Ja, eh - Urfahr ist Mühlviertel!

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  4. Schöön diese sanfte Landschaft, war lang nicht dort, wir fahren so selten westwärts...
    Danke f.d. Anregung, lg, Friederike

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  5. wir mühlviertler haben wirklich die schönsten stoabloß-häuser, schöne bilder :-)

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